Humanitäres Projekt in Mosambik

Zum ersten Mal setzt ASCO ein Projekt in Afrika um, bei dem vier Schulungshallen für die Landwirtschaft entstehen.

Mosambik ist ein faszinierendes Land im Süden Afrikas. Aber es ist auch eines der Länder, das weltweit am meisten vom Klimawandel betroffen ist. Dürren und extreme Wettereignisse wie Wirbelstürme nehmen zu und zerstören immer wieder Häuser, Felder und Ernte.

Im Rahmen eines humanitären Projekts trägt ASCO einen Teil dazu bei, die Entwicklung der örtlichen Landwirtschaft zu unterstützen. Insgesamt entstehen vier Schulungshallen für die Landwirtschaft, zu denen ASCO den Stahlbau und die Gebäudehüllen beisteuert.

„Sehr zufrieden mit dem Fortschritt“

ASCO-Geschäftsführer Claus Kügele war mit seinem Team selbst vor Ort, um sich um die Umsetzung des Projekts zu kümmern. „Es ist unser erstes Projekt in Afrika, ich bin mit dem Fortschritt sehr zufrieden“, ist Kügele positiv beeindruckt. Der Bau der ersten beiden Hallen ist bereits abgeschlossen. Die dritte Halle, ebenfalls in der Größe von rund 800 m², soll auch noch heuer fertiggestellt werden.

Unterstützt wird das ASCO-Team von den Helfern vor Ort. „Die Leute sind sehr motiviert und fleißig“, sagt Kügele. Mit der Montage konnte erst Ende Oktober, viel später als eigentlich geplant, begonnen werden. Der Grund dafür liegt in den Transportschwierigkeiten. „Statt der geplanten sechs Wochen hat der Transport drei Monate gedauert. Somit sind wir mit den Arbeiten auch in die Regenzeit gekommen“, erklärt der Geschäftsführer.

Faszinierendes Land

Nach seinem Aufenthalt in Mosambik ist Kügele vom Land sehr fasziniert: „Ich habe einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Obwohl es natürlich viele Probleme gibt, wie zum Beispiel das fehlende Trinkwasser. Und nur ein Drittel der Bevölkerung hat Zugang zu Strom. Aber wir haben uns vor Ort immer sicher gefühlt und sind auch gut betreut worden“.

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